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Geschrieben von: This
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Freitag, 05. März 2010 um 18:14 Uhr |
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Wie bereits diversen Medienberichten zu entnehmen war, wird nun auch der Kanton Luzern eine Standesinitiative ausarbeiten, welche ein Verbot sogenannter "Killerspiele" fordert. Auffällig ist, dass einmal mehr die SP bei der Lancierung der Motion federführend war und dass die Einleitung im Motionstext in Luzern jenem auf dem Berner Grossrat zum verwechseln ähnlich ist.
Motion Berner Grosser Rat, Roland Näf (SP)
Motion Luzerner Regierungsrat, Jacqueline Mennel (SP)
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 06. März 2010 um 21:00 Uhr |
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Geschrieben von: Joel
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Freitag, 26. Februar 2010 um 22:07 Uhr |
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Vergangene Woche erlag ein Lehrer der Technischen Berufsschule in Ludwigshafen seinen schweren Verletzungen, welche ihm zuvor von einem 23-jährigen Ex-Schüler - angeblich aus Wut auf schlechte Noten - mit einem Messer zugefügt worden sind. Von einem Amoklauf will jedoch weder Polizei noch Staatsanwaltschaft sprechen.
Auch der Kriminologe Christian Pfeiffer, welcher sich in der Vergangenheit bereits für ein Verbot von Actiongames (sog. „Killerspielen“) ausgesprochen hatte, nahm zum Vorfall Stellung. Diesmal jedoch auf eine überraschend aufgeklärte Art und Weise:
"Noch nie ist ein Amoklauf dadurch entstanden, dass jemand Computerspiele gespielt hat."
Quelle: rp-online.de: "Amokläufe kaum zu verhindern". 24. Februar 2010. Link zur Quelle
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 27. Februar 2010 um 17:12 Uhr |
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Geschrieben von: This
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Donnerstag, 25. Februar 2010 um 09:27 Uhr |
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"Der Bundesrat wird beauftragt (...) Spielprogramme zu verbieten, in denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen." Der einleitende Text aus der Motion von Evi Allemann (SP) ist den Gamern mittlerweile hinlänglich bekannt. Mit populistischen Tiraden gegen ein junges Medium, welches von einer vorwiegend älteren (Polit)Generation offenbar nicht verstanden wird, sorgten ursprünglich vor allem Exponenten der Berner SP für Aufsehen. Spätestens seit der Annahme dieser Motion im Nationalrat wissen wir aber, dass auch Politiker anderer Parteien mit Ignoranz oder Unwissen dem Thema begegnen und so die Motion gewissermassen unbesehen abgesegnet haben.
Mit viel Effekthascherei und wenig bis keiner Kenntnis der Materie scheinen die Politiker hüben wie drüben punkten zu wollen. Gleichzeitig entdecken deren Parteien in ihrer Doppelmoral die junge Generation als potenzielles Stimmvolk und gehen mit zweifelhaften Spielchen auf Stimmenfang.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 04. März 2010 um 17:04 Uhr |
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Geschrieben von: Nikolai
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Samstag, 20. Februar 2010 um 02:17 Uhr |
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Die Bündnispartner JUSO, SESF und die Piratenpartei haben am Freitagabend im Rahmen der Erenya LAN-Party eine Petition für eine selbstbestimmte Jugendkultur lanciert, welche zum Ziel hat, den Ständerat von unseren Anliegen zu überzeugen. Anstatt eines blinden Rundumschlags in Form eines Totalverbots so genannter „Killergames“ fordern die Bündnispartner verstärkten Jugendschutz, Präventionsarbeit und stehen ein für eine selbstbestimmte Jugendkultur. Wir brauchen nun eure Unterstützung, um ein starkes Zeichen gegen sinnlose Verbotsforderungen, Bevormundung, und polemische Angriffe auf unser Hobby zu setzen, und den Politikern im Ständerat klar zu machen, dass Games viel mehr sind als Gewaltdarstellungen, und dass Gamer keine potenziellen Amokläufer sind, sondern normale Menschen wie du und ich. Die Petition kann hier unterschrieben werden:

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 21. Februar 2010 um 00:43 Uhr |
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