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Geschrieben von: This
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Samstag, 19. September 2009 um 09:14 Uhr |
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Der Verein Gegen Mediale Gewalt (VGMG) lässt keine Gelegenheit aus, einen vermeintlichen Zusammenhang zwischen einem Gewaltverbrechen, in welchem Jugendliche involviert waren und dem Konsum von Actiongames herzustellen. Stützte sich VGMG-Chefdenker Roland Näf ursprünglich noch einseitig auf den seiner Sache dienlichen Studien, nehmen die Argumente in jüngerer Zeit jedoch immer groteskere Züge an. Jüngstes Beispiel ist die Stellungnahme des VGMG zum Tötungsdelikt Ried-Muotathal vom August 2009, welche im GameRights-Forum bereits eingehend diskutiert worden ist.
Hinter der Tatsache, dass Roland Näfs Analysen in der Einleitung jeweils Objektivität suggerieren, steckt reines Kalkül.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 19. September 2009 um 15:55 Uhr |
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Geschrieben von: Adrian
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Donnerstag, 17. September 2009 um 21:07 Uhr |
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Georg R., Keine 20 Jahre alt, Männlich, Einzelgänger. So die bisherigen Beschreibungen. Mehr ist noch nicht über den Täter bekannt, doch das Profil wird viele an die Amoktäter von Erfurt, Emsdetten und Winnenden erinnern. Er stürmte heute Morgen ca. um 8:30 mit Axt und Molotow-Cocktails seine Schule, verwendete einen Molotw-Cocktail und eine Axt und verletzte dabei drei Schüler.
Es geschah in Ansbach, im renommierten Carolinum Gymnasium, mitten in Bayern, der Hochburg der CDU, einer uns allen für ihren aktiven Kampf gegen Videospiele bekannte Partei. Mit einer Axt, drei Molotows-Cocktails und zwei Messern bewaffnet betrat er Donnerstagmorgen das Gymnasium, welches nicht nur er sondern auch seine Schwester besucht, und warf im dritten Stockwerk einen Molotow in das Schulzimmer einer elften Klasse. 8 Schüler und der Lehrer erlitten Brandverletzungen. Kurze Zeit später verletzte Georg R. eine Schülerin mit der Axt am Kopf. Sie schwebt jetzt noch in Lebensgefahr.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 19. September 2009 um 13:15 Uhr |
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Geschrieben von: Nikolai
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Samstag, 05. September 2009 um 20:46 Uhr |
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Lange fühlte man sich als Gamer von der Politik im Stich gelassen. SP, CVP und Grossteile der SVP und der Grünen stimmten für ein Verbot und winkten so die Motion Allemann durch den Nationalrat. Einzig die FDP stellte sich gegen den Vorschlag, hat aber offiziell noch keine Position bezogen. Zwar gibt es die Piratenpartei, welche sich gegen ein Verbot einsetzt, diese wurde aber erst vor wenigen Wochen gegründet und ist demnach noch nicht in der Legislative vertreten. Doch seit kurzem ist die Piratenpartei nicht mehr die einzige Partei der Schweiz, die sich offen gegen ein Verbot und somit für eine vernünftige Politik im Zusammenhang mit gewalthaltigen Medien einsetzt: Die Jungsozialisten stellen sich offen gegen die Mutterpartei, welche Actionspiele in der Schweiz zum Politikum machte und ebendiese Spiele verbieten will. Wieder einmal zeigt sich, dass dies kein klassicher politischer Konflikt zwischen links und rechts, sondern ein Generationenkonflikt ist. Die Petition kann hier unterschrieben werden, hier findet ihr den vollständigen Petitionstext im PDF-Format.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 17. September 2009 um 20:51 Uhr |
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Geschrieben von: Adrian
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Donnerstag, 27. August 2009 um 20:28 Uhr |
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Anfangs dieser Woche wurde die Informationsseite Killerspiele.ch öffentlich präsentiert, doch war dies nur der Anfang. Diesen Samstag findet in Olten dasjugendschaufenster zum Thema Jugendgewalt statt. Der Event bietet verschiedenen Jugendlichen und Organisationen selbiger eine Plattform um sich zu diesem heiklen Thema zu äussern und ihre Ansichten und Meinungen der erwachsenen Welt vorzustellen und zu erklären. Auch Gamerights wird mit einem Stand anzutreffen zu sein. Am 29. August und 5. September werden wir den Kontakt mit Eltern und Nicht-Spielern suchen. Unsere Sache kommt ins Rollen.
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Zuletzt aktualisiert am Samstag, 29. August 2009 um 20:51 Uhr |
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