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Geschrieben von: This
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Mittwoch, 12. Mai 2010 um 07:54 Uhr |
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Gemäss diversen Medienberichten hat gestern der Luzerner Kantonsrat mit einer Motion die Regierung beauftragt, eine Standesinitiative auszuarbeiten, die nicht nur ein Herstellungsverbot, sondern auch ein Werbe-, Import-, Verkaufs- und Weitergabeverbot sogenannter "Killerspiele" fordert. GameRights berichtete bereits über diese Motion.
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Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, 12. Mai 2010 um 19:48 Uhr |
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Geschrieben von: Joel
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Sonntag, 09. Mai 2010 um 15:16 Uhr |
 Kürzlich veröffentlichte die Swisscom ihre Broschüre „ enter“ - ein objektiver Ratgeber für Eltern zum Thema „ digitale Medien“.
Nebst einer Fülle an fundierten Informationen rund um digitale Medien beinhaltet diese Broschüre auch mehrere sachliche Interviews mit Experten, Tipps und Ratschläge für Eltern sowie empfehlenswerte Verweise zu weiteren Angeboten und Kontakten, welche sich ebenfalls intensiv mit der Thematik befassen.
Vielen Dank, Swisscom !
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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 09. Mai 2010 um 19:28 Uhr |
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Geschrieben von: This
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Montag, 26. April 2010 um 15:16 Uhr |
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Bisher setzten sich Studien im Zusammenhang mit Ego- oder First Person Shootern (FPS) vorwiegend mit der Frage nach dem Einfluss auf das Aggressionsverhalten des Spielers auseinander. Ergebnisse, welche eine gewisse Gefährdung bei Kindern nicht vollumfänglich ausschliessen konnten, wurden von den Gegnern dieser Spiele gerne als Rechtfertigung für ein Verbot, auch für Erwachsene, fehlinterpretiert. Bis heute konnte die Schädlichkeit solcher Spiele für Erwachsene wissenschaftlich nicht belegt werden.
Die Popularität dieser Spiele weckt aber allmählich auch in der Forschung das Interesse jenseits der Aggressivitätsfrage. So hat Dr. Lorenza Colzato (Bild) vom Institute for Brain and Cognition der Universität Leiden (NL) den Einfluss von FPS auf die kognitiven Fähigkeiten erforscht. Die Studie "DOOM’d to switch: superior cognitive flexibility in players of first person shooter games" wurde am 24. April 2010 im Fachmagazin "Frontiers in Psychology" publiziert und kommt zur Konklusion, dass Spieler von FPS schnellere und gleichzeitig flexiblere kognitive Fähigkeiten haben als vergleichbare Nicht- oder Gelegenheitsspieler.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 27. April 2010 um 13:08 Uhr |
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Geschrieben von: This
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Freitag, 16. April 2010 um 17:58 Uhr |
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Während in der Schweiz zurzeit darüber debattiert wird, wie man der weltweiten Spieleindustrie am besten vorschreiben kann, was diese produzieren darf und was nicht, haben andere Länder den wirtschaftlichen, aber auch kulturellen Wert von Computerspielen längst anerkannt.
So wurde vergangene Woche bekannt, dass die kanadische Spieleschmiede Silicon Knights (Too Human) einen Staatsbeitrag über knapp 4 Mio. kanadische Dollar erhält. Der Beitrag, welcher von der lokalen Politik als Wirtschaftsförderung der Niagara-Region betrachtet wird, soll in die Entwicklung eines neuen Multiplattform-Titels investiert werden und schafft unmittelbar 65 neue Arbeitsplätze.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. April 2010 um 11:52 Uhr |
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