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Geschrieben von: Thomas
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Freitag, 23. Juli 2010 um 14:26 Uhr |
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Die Vereinigung GameRights hat die Berichterstattung über das Videospiel „Naughty Bear“ interessiert verfolgt und möchte als unabhängige Vertretung der Rechte Schweizer Videospieler zum von 20 Minuten online veröffentlichten Bericht „Empörung über Metzel-Game für Kids“ Stellung nehmen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Juli 2010 um 14:49 Uhr |
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Geschrieben von: Thomas
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Donnerstag, 22. Juli 2010 um 14:51 Uhr |
Der Verein gegen mediale Gewalt (VGMG), dessen Gründer und Co-Präsident Roland Näf für seine generell abneigende Haltung gegenüber Videospielen für Erwachsene bestens bekannt ist, veröffentlichte als Reaktion auf die Pläne des Bundes, den Schweizer Jugendschutz zu stärken, eine Pressemitteilung. Auffallend ist deren Wortlaut: Nachdem die Möglichkeit des Erzwingens eines generelles Verbot nach der hausinternen Pleite des Berner SP-Grossratmitgliedes Näf massiv geschrumpft ist, versucht man nun, die Herstellung von Gewalt beinahltenden Videospielen durch Abgaben, welche die Hersteller auf diese Spiele verrichten müssten, unattraktiv zu machen. Verbote, das ewige grösste Ziel, werden zwar nicht genannt, aber auch nicht explizit abgewiesen. Auch lässt es sich Näf nicht nehmen, die Gesamtheit der Game-Industrie durch groteske Vergleiche mit der Tabakbranche zu diffamieren.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 23. Juli 2010 um 10:16 Uhr |
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Geschrieben von: Joel
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Montag, 21. Juni 2010 um 19:03 Uhr |
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Bern lancierte vergangene Woche zwei Programme zum Kinder- und Jugendschutz, welche eine effizientere Prävention und einen sichereren Umgang der Jugendlichen mit Medien zum Ziel haben. Weiter wird eine Verordnung über Massnahmen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen sowie zur Stärkung der Kinderrechte eingeführt.
Diese aktuellen Beschlüsse sind Teile der Gesamtstrategie der Kinder- und Jugendpolitik des Bundesrates. Bern schläft also nicht. Nebst inakzeptablen Motionen entspringen der Politik somit auch fortschrittliche Konzepte.
Wird der Bundesrat in Zukunft sogar vom Angebot der Vereinigung GameRights Gebrauch machen?
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 24. Juni 2010 um 09:49 Uhr |
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Geschrieben von: This
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Dienstag, 15. Juni 2010 um 20:15 Uhr |
Eine neue Studie, publiziert in der Juni- Ausgabe des "Review of General Psychology", dem Publikationsorgan der American Psychological Association, stellt fest, dass Computerspiele mit gewalthaltigen Inhalten für Jugendliche unproblematisch sind, es sei denn, diese seien bereits mit psychischen Auffälligkeiten vorbelastet.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, 18. Juni 2010 um 08:33 Uhr |
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