Kolumne unseres Gastautors Henning Beywl, Bern

Hast du schon einmal im App Store deines Smartphones nach einem neuen Game geschaut, um die Langeweile für ein paar Stunden zu vertreiben? Dort bekommst du zwei Arten von Games vorgeschlagen: Traditionelle «Pay to Play»(P2P), also Spiele die schon zum Installieren Geld kosten, und «Free to Play»(F2P), welche anders finanziert werden. Letztere generieren Umsatz durch eine Kombination z. B. von Werbeeinblendungen, Abonnementen oder «Mikrotransaktionen».

  • Peter
  • 14.06.2022
  • Essays
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An der Fantasy Basel vom 26. bis 28. Mai 2022 durfte auch GameRights wieder mit einem Auftritt dabei sein. Und wie immer erlebten unsere GameAgents so Einiges.

Der Direktor des texanischen Departments für öffentliche Sicherheit nennt „Cyber gaming“ und „group gaming“ als mögliches Motiv für die Gräueltat obwohl noch keine Fakten zum Motiv bekannt sind.

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Pause war es wieder so weit: Am Wochenende 23./24. April 2022 durften die GameAgents wieder ihren Stand an der Luzerner Gewerbeausstellung LUGA betreuen.

Leider konnte auch die Mitgliederversammlung zum Geschäftsjahr 2021 nicht mit allen Mitgliedern im gleichen Raum durchgeführt werden. Dennoch wurden wegweisende Entscheide getroffen.

Um das Jahr 2010 wurden sechs Standesinitiativen im Bereich Gewaltvideospiele an die eidgenössischen Räte eingereicht. Es war die Reaktion der Kantone auf die furchtbaren School-Shootings kurz zuvor (Columbine, Virginia, Winnenden, Erfurt, Emsdetten). Am 18. November 2021, also gut 10 Jahre später, hat nun die Kommission für Rechtsfragen des Nationalrates entschieden, keine dieser Initiativen gutzuheissen. Sie folgt damit der Schwesterkommission im Ständerat, die identisch entschieden hat.

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