Die NGO infoklick.ch wird auch dieses Jahr an der Luzerner Gewerbeausstellung LUGA ihre "Sonderschau Jugend" durchführen - und GameRights ist wieder mit dabei!

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Gestern erhielten wir den ersten Vorentwurf für das neue Bundesgesetz über den Jugendschutz bei Filmen und Videospielen (JSFVG). Diesen werden wir gemeinsam mit anderen Branchen- und Konsumentenvertretern sowie Repräsentanten des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) im März besprechen. Die GameRights-Leitung wird den Entwurf in Kürze durchgehen und sicherstellen, dass wir am nächsten Meeting in Bern alle für Gamer wichtigen Punkte sicherstellen können. Wir halten Euch auf dem Laufenden!

 

Am 16.12.2017 fand in Zürich die Mitgliederversammlung 2017 der Konsumentenvereinigung GameRights statt. Der Präsident von GameRights, Thomas Riediker, begrüsste die Anwesenden und liess das vergangene Geschäftsjahr kurz Revue passieren. Wie bereits an der vorherigen MV angekündigt, hat sich der Vorstand auf Hintergrundarbeit und der Konsolidierung der bestehenden Strukturen konzentriert. «Wichtigstes Ziel ist, dass GameRights seine Teams und Strukturen erhält, damit sie bei Bedarf sofort aktiviert werden können. Ausserdem müssen wir, auch wenn medial kaum Aufmerksamkeit für das Thema besteht, im Hintergrund in der Legislative und als Konsumentenorganisation aktiv bleiben.», wie der Präsident ausführte.

Letzten Herbst beauftragte die Bundesregierung das Eidgenössische Departement des Inneren (EDI) damit, bis Ende 2017 das erste Jugendschutzgesetz auf Bundesebene vorzulegen. Dieser Prozess läuft nun sein mehreren Monaten und GameRights sitzt selbstverständlich mit am Tisch. Eine Übersicht über den Stand der Dinge.

Der Bundesrat hat erkannt, was GameRights schon seit Jahren fordert: Die Schweiz braucht ein einheitliches, verbindliches System zur Alterskennzeichnung und Abgabebeschränkung von Videospielen.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat mit seinem Kommentar letzten Samstag die Diskussion rund um Gewalt in Computer- und Videospielen in eine neue Runde gebracht. Oder zumindest schien dem so auf den ersten Blick, denn die Reaktionen lassen durchaus auch andere Schlüsse ziehen.

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